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Je nach Zielvorhaben werden Geschick und Nichtgeschick gut gemacht/schlecht gemacht/nicht gemacht = Äquivalenzprinzip (Robert Filliou) als gleichwertige Arbeitsstrategien eingesetzt.
Jede/r Teilnehmer/in wird in seiner/ihrer Individualität
wahrgenommen und in der Weise unterstützt, die ihm/ihr
in der Praxis am offensichtlichsten nützlich ist. Wir
verstehen Kunst als ein notwendiges »Lebensmittel«
zur Vitalisierung der vorhandenen »Lebenssubstanz«.
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